Integrale Sicherheit: Vom theoretischen Konzept zur gelebten Praxis im Produktions- und Logistik-Alltag von HUBER+SUHNER.
Wir planen für Menschen.
«Mit unserem Ansatz haben wir HUBER+SUHNER nicht nur überzeugt. Der Bauherr hat in uns einen Vertrauenspartner auf Augenhöhe gefunden. In allen Planungs- und Umsetzungsphasen war es ihm wichtig, mit Projektexperten am Tisch zu sitzen, die sowohl bauliche als auch IT- Themen ganzheitlich verstehen. Und damit das Projekt auf ihre Kernbedürfnisse fokussiert. Dass wir auf diese Weise einen ganzheitlichen Ansprechpartner bieten, schätzt HUBER+SUHNER sehr.»
Christoph Steiner
Projektexperte Sicherheit, Inhaber, Geschäftsleitung EPRO SECURE
Welche Themen beschäftigen HUBER+SUHNER?
Die Sicherheitsstandards und die Qualitätssicherung der Produkte haben höchste Priorität. Aufgrund des aktuellen Grundbedürfnisses nach Sicherheit sieht das Management Handlungs- und Unterstützungsbedarf bei der Problemlösung. Ziel ist es, das Projekt für den nachhaltigen Projekterfolg auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.
Herausforderungen
Der Bauherr setzte auf die Expertise von EPRO SECURE, um Herausforderungen jenseits der klassischen Sicherheitsplanung ganzheitlich zu steuern. Im Pilotprojekt verknüpften wir im Bauherrenmandat bestehende und neue Sicherheitssysteme, definierten Prozesse und Schnittstellen klar und schufen damit Transparenz für den standortübergreifenden Ausbau. Ein besonderes Augenmerk lag auf der durchgängigen Planung des Tür- und Schliesssystems sowie auf der Qualitätssicherung durch die enge Zusammenarbeit mit allen Projektbeteiligten. Für HUBER+SUHNER bedeutete das: volle Transparenz über Abhängigkeiten und Sicherheit bei der Umsetzung an den weiteren Standorten.
Erfahren Sie, mit welchen Ansätzen und Lösungen wir unsere Expertise in den folgenden Bereichen erfolgreich einsetzen:
1. Planungs- & Bedarfsphase Pilotprojekt
2. Bauherrenmandat
3. Ausschreibung & Beschaffung
4. Realisierung Pilotprojekt Standort 1
5. Inbetriebnahme der 1:1-Ablösung
Gemeinsam zur Lösung.
«Für uns ist es nichts Ungewöhnliches, Prozesse neu zu denken. Die Bauherrschaft schätzt unsere Herangehensweise: Wir entwickeln Lösungen für anspruchsvolle Prozesse und Schnittstellen in der integralen Sicherheitsplanung. Dieses Potenzial stellen wir der eigentlichen Ausführungsphase voran. Damit erzielen wir einen direkten Mehrwert und Nutzen für unsere Auftraggebenden und den Projekterfolg. Die grundsätzlichen Fragen und Bedürfnisse der Bauherrschaft stehen für uns immer im Mittelpunkt. Ein wertvoller Faktor für eine langfristige und vertrauensvolle Zusammenarbeit.»
Christoph Steiner, Projektexperte Sicherheit, Inhaber Geschäftsleitung EPRO SECURE

Wer ist HUBER+SUHNER AG?

Bei HUBER+SUHNER dreht sich alles um Verbindungen. Das weltweit tätige Unternehmen mit Hauptsitz in Herisau entwickelt und produziert Komponenten und Systemlösungen der elektrischen und optischen Verbindungstechnik. HUBER+SUHNER bedient die drei Hauptmärkte Industrie, Kommunikation und Transport mit Anwendungen aus den drei Technologien Hochfrequenz, Fiberoptik und Niederfrequenz. Seine Produkte zeichnen sich durch hohe Leistung, Qualität, Zuverlässigkeit und eine lange Lebensdauer aus – auch unter anspruchsvollsten Bedingungen. Durch ein globales Produktionsnetzwerk, kombiniert mit Tochtergesellschaften und Vertretungen in über 80 Ländern, ist das Unternehmen mit rund 4’000 Mitarbeitenden weltweit nahe bei seinen Kunden.
1. Planungs- und Bedarfsphase Pilotprojekt – Technischer, organisatorischer und menschlicher Nutzen von Anfang an.
Wir stellten uns die zentrale Frage: Wie bringen wir die Bedürfnisse von HUBER+SUHNER mit dem Nutzen und den richtigen Massnahmen in Einklang?
Anforderungen bauliche Sicherheit
Einerseits stand die bauliche Sicherheit im Fokus: Wie können Funktions- und Prozessentwicklung der Mitarbeitenden zwischen den Zugängen vereinfacht werden? Welche Aktivitäten beeinflussen das System? Wie gehen wir bei der Umsetzung der Massnahmen im laufenden Betrieb vor?
Die Anforderungen z. B. an die neuen Zutrittsausweise sind für das Personalwesen, das Facility Management und die IT- und Netzwerksicherheit sehr unterschiedlich. Hinzu kommen die Herausforderungen der verschiedenen Schnittstellen wie die Bedienung von Kaffeeautomaten und Druckern über die Zutrittsausweise. Ein wichtiges Thema war auch die Frage nach dem visuellen Erscheinungsbild der Zutrittsausweise. Hier brachten alle Bereiche ihre Vorstellungen und Anforderungen sowohl in technischer als auch in optischer Hinsicht ein.
«Ein Mitarbeiter, eine Mitarbeiterin hat nicht einfach nur einen neuen Zutrittsausweis. Es steckt viel mehr dahinter als nur eine elektrische Installation. Wir informieren die Mitarbeitenden über den Phasenwechsel und unterstützen bei der Mitarbeiterkommunikation. Auch das Layout des neuen Zutrittsausweises ist ein grosses Thema, das vor der Nutzung initiiert werden muss. Erkenntnisse, die über das rein Bauliche hinausgehen. Organisatorische Themen sind vor den baulichen Aktivitäten immens wichtig.»
Philipp Moser, Projektexperte Sicherheit, EPRO SECURE
Ehemaliger Ansprechpartner für die Umsetzung baulicher Themen und Abnahmen.

Anforderungen IT-Sicherheit
Auf der anderen Seite stand das Grundbedürfnis nach Sicherheit im Mittelpunkt: Mit dem ganzheitlichen Cyber Security Ansatz und den steigenden Sicherheitsanforderungen seitens der Kundschaft standen wir vor folgenden Fragen: Welche Sicherheitsthemen haben Priorität? Welchen direkten Einfluss haben diese Themen auf das Qualitätsmanagement der Produkte?
2. Bauherrenmandat – Aus der Problemstellung entwickelten
wir Lösungsansätze.
Um die für HUBER+SUHNER massgeschneiderte Lösung zu identifizieren und das Gesamtprojekt zu lancieren, übernahmen wir im Mandat die Projektinitialisierung, Strukturierung und Fokussierung.
Mit der Moderation verschiedener Workshops unterstützten wir das Projektteam von HUBER+SUHNER dabei, die Vielfalt des Projekts und seiner Anliegen zu kanalisieren und zu fokussieren. Unser Ziel: das Projekt gemeinsam auf einen Nenner zu bringen. Mit unserer Experteneinschätzung und der Abwägung der Vor- und Nachteile haben wir eine fundierte Entscheidungsgrundlage geschaffen. Diese bildete die Basis für die Ausschreibung, die in das Pflichtenheft einfloss.
«Aus Erfahrung wissen wir: Fokussierung reduziert die Komplexität.»
Christoph Steiner, Projektexperte Sicherheit, Inhaber Geschäftsleitung EPRO SECURE

Folgende Fragen standen im Mittelpunkt
- Was sind die Anforderungen aus den Bereichen Personal, Facility Management und IT?
- Wo liegen die aktuellen Probleme?
- Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es?
- Welche Anforderungen sind zu einem späteren Zeitpunkt realisierbar?
Bauliche Sicherheit Gebäudehülle
Als Bauleitung übernahmen wir die Ausschreibung, Vergabe, Ausführung und Abnahme in den Bereichen:
- ZUKO
- Video
- GSA
- Gebäudeleitsystem
- Türbau
- Mechanische Schliessung
Sicherheitskonzept
- Zonenkonzepte von 3 Standorten erarbeiten
- Ausgangslage für die Ausschreibung
Anforderungen der betroffenen Bereiche auf einen Nenner bringen
- Personalwesen: Neue Zutrittsausweise und Schnittstellen sowie Zonen- und Mitarbeiterverwaltung
- Facility Management: Zentrale Verwaltung der Systeme
- IT- und Netzwerksicherheit: Interne Benutzung des Sicherheitssystems
- Logenmitarbeitende: Tür- und Torsteuerung Videoüberwachung, Zutrittskontrolle
- Baubegleitendes Risiko- und Qualitätsmangement
3. Ausschreibungs- und Beschaffungsprozess – in fünf Schritten erfolgreich und anders gestalten
Für uns war es wichtig, nach der Planungs- und Bedarfsphase den richtigen Partner als Lieferanten für HUBER SUHNER zu evaluieren. Dabei haben wir mit den folgenden 5 Schritten einen neuen Ansatz gewählt, der auf eine langfristige Zusammenarbeit abzielt. Und der über den reinen Vergleich von Offerten und Pflichtenheften hinausgeht.
Vom klassischen Offertvergleich zum partnerschaftlichen Auswahlprozess.
Erfahren Sie, wie wir den Ausschreibungs- und Beschaffungsprozess neu definiert haben.
4. Realisierung Pilotprojekt – Klarheit über Abläufe, gezieltere Szenarien und ein zufriedener Kunde mit messbarem Nutzen für den Betrieb.
«Am wertvollsten war, dass die neue Sicherheitslösung im Alltag von 700 Mitarbeitenden reibungslos funktionierte – ohne Störungen, ohne Reklamationen.»
Severin Wenger, Projektexperte EPRO SECURE

Wie wir technische Sicherheit alltagstauglich machen.
Jetzt mehr zum Pilotprojekt erfahren.
5. Inbetriebnahme der 1:1-Ablösung – Vom Pilot zum Rollout, ohne den Betrieb je zu stoppen.
Schritt für Schritt zur neuen Sicherheitsgeneration
Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt begleiten wir HUBER+SUHNER bei der 1:1-Ablösung der bestehenden Zutritts- und Sicherheitssysteme.

Unser Ziel:
Das neue System wird während des laufenden Betriebs schrittweise ausgerollt. Ohne Unterbruch oder Beeinträchtigung der Abläufe.
Die besondere Herausforderung:
In jedem Gebäude muss der Übergang vom alten zum neuen System reibungslos funktionieren. Sicherheit und Betrieb dürfen sich dabei nie in die Quere kommen.

Das Ergebnis: Der Reibungslose Übergang vom alten auf das neue System.

Unser Beitrag:
- Planung und Umsetzung der 1:1-Systemablösung auf Basis des Pilots
- Sicherstellung des laufenden Betriebs während der Inbetriebnahme
- Enge Abstimmung mit Lieferanten und Bauherrschaft zur Qualitätssicherung
Ausblick und Meilenstein:
Bis Ende Q1 2026 laufen alle Standorte vollständig auf dem neuen System. Nahtlos, sicher und betriebssicher.
Fazit – Integrale Sicherheit verlangt eine ganzheitliche Betrachtungsweise.
Diese berücksichtigt sowohl die Anliegen im baulichen Bereich der Betriebssicherheit als auch die steigenden Sicherheitsanforderungen im digitalen Bereich digitaler Dienste, Teams und Prozesse.

Das Ergebnis: Eine integrale Sicherheitslösung, die mit HR- und Logistikprozessen zusammenarbeitet.

Deshalb ist für uns selbstverständlich: Eine sorgfältige Analyse, eine klare Prioritätensetzung, das Abwägen von Vor- und Nachteilen zur Entscheidungsfindung und die Umsetzung geeigneter Massnahmen sind die Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung.
«Wir haben ein vollständig integriertes System geplant und geliefert. Ein Zutrittssystem, das sich in die bestehenden HR-Prozesse einfügt, mit ihnen verschmilzt und sich in die neuen Optimierungsprozesse einfügt, um Medienbrüche zu eliminieren.»
Christoph Steiner, Projektexperte Sicherheit, Inhaber Geschäftsleitung EPRO SECURE

Sicherheit ist Vertrauenssache.
Unser Expertenteam empfiehlt sich gerne weiter.
Wir sind für Sie und Ihre Fragen da.
Schreiben Sie uns – wir freuen uns auf Sie.
Wir haben den Ausschreibungs- und Beschaffungsprozess neu definiert.
«Die Erfahrung zeigt: In Präsentationssituationen können zwar Fragen im direkten Gespräch vertieft werden. Der Fokus liegt dennoch auf dem Verkauf und es herrscht eine gewisse Oberflächlichkeit. Bei einem Referenzbesuch gewinnt man einen ganz anderen Eindruck und erhält ein persönliches Feedback. Das ist sehr aussagekräftig. Das schafft Vertrauen. Denn bei Facility Management und IT geht es schliesslich um eine langfristige Zusammenarbeit.»
Stefan Dreier, Projektexperte Sicherheit, Geschäftsleitung EPRO SECURE

Workshop – Fokus auf das Grundbedürfnis der integralen Sicherheit.
In einem ersten Schritt haben wir uns im Rahmen des Mandats mit der Planungs- und Bedarfsphase auseinandergesetzt. Das gemeinsame Ziel: Lösungsansätze für bauliche Sicherheitsmassnahmen und den Cyber Security Ansatz zu entwickeln. In gemeinsamen Workshops legten wir die Rahmenbedingungen fest. Darauf aufbauend folgte das Budget, um die Finanzierung zu beantragen. Nach der Planungs- und Bedarfsphase war die Evaluation des geeigneten Partners für HUBER+SUHNER der wichtigste Teil der Lösung. Für uns standen immer die grundlegenden Fragen und Bedürfnisse der Bauherrschaft im Mittelpunkt. Dabei verfolgten wir einen neuen Ansatz: Wir strebten eine langfristige Zusammenarbeit an, die über den reinen Vergleich von Offerten und Pflichtenheften hinausging.
«Wir haben HUBER+SUHNER direkt im Projekt unterstützt. Interne Ressourcen standen nicht zur Verfügung. So haben wir die Projektpräsentationen für den Steuerungsausschuss vorbereitet und protokolliert».
Philipp Moser, Projektexperte Sicherheit, EPRO SECURE
Ehemaliger Ansprechpartner für die Umsetzung baulicher Themen und Abnahmen.

Ausschreibung – Wir wollten mehr als nur ein Angebot.
Im Ausschreibungsprozess legten wir deshalb ein besonderes Augenmerk auf die Herausforderung, die Bedürfnisse von HUBER+SUHNER anbieterneutral und dennoch standardisiert auszuschreiben.
Folgende Fragen waren für uns von zentraler Bedeutung:
- Welche Zutrittsprozesse können auf welche Weise realisiert werden?
- Welche Schnittstellen zu Fremdsystemen wie Kaffeelieferanten, Kassensysteme, FollowMe Print sind davon betroffen?
- Wie gehen die Anbietenden in ihrem Angebot auf die Bedürfnisse von Huber+Suhner ein?
Der wichtigste Punkt:
- Sieht das Lieferunternehmen eine langfristige, gemeinsame Entwicklung als zukunftsorientierte Zusammenarbeit?
Vier potentielle Lieferunternehmen von Zutrittskontroll-, Video- und GSA-Systemen haben auf Basis dieser Evaluationskriterien ihre Angebote eingereicht.
Präsentation – Ein Bedürfnis, viele Lösungen.
Aufgrund der Angebote haben wir drei anbietende Lieferunternehmen eingeladen. Diese präsentierten ihre Lösung dem Management von HUBER+SUHNER und unserem Projektteam. Danach wurde der Kreis der Anbietenden auf zwei reduziert.
Referenzbesuch – Ungewöhnlich aber effektiv.
Vor dem üblichen Vergabebeschluss initiierten wir in der Folge eine physische Besichtigung vor Ort. Und zwar bei der Kundschaft der beiden Anbietenden.
Das Ziel: Unser Projektteam und HUBER+SUHNER konnten sich vor Ort bei deren Kundschaft von einer Lösung und einer Implementierung überzeugen.
Vergabe – Der Erfolg gab uns recht.
Mit diesem neu definierten Vergabeprozess haben wir mit Securiton für HUBER+SUHNER nicht nur einen kompetenten Partner gefunden, der alle Kriterien abdeckt.
Securiton erfüllt alle Voraussetzungen für eine Partnerschaft auf Augenhöhe mit HUBER+SUHNER: Die gemeinsame Lösungsfindung für die Anforderungen der Zukunft und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Sicherheitsmassnahmen sind das gemeinsame Ziel. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist die Basis.
Das Pilotprojekt zur Praxis statt Theorie: Komplexe Technik wird alltagstauglich – durch praxisnahes verstehen, testen, verbessern.
«Gerade in der Realisierungsphase eines Pilotprojektes steht bei uns an oberster Stelle: Lernerfahrung, Prozessklarheit und Kundenzufriedenheit.»
Severin Wenger, Projektexperte Sicherheit, EPRO SECURE

Vom Plan zum Pilot – Prozesse verstehen, Schnittstellen
meistern, Betrieb sichern.
Das Pilotprojekt war für HUBER+SUHNER weit mehr als ein technisches Vorhaben: Es zeigte, wie sich komplexe Sicherheitssysteme im realen Betrieb testen, optimieren und nachhaltig verankern lassen.
Die grösste Herausforderung lag darin, den Umbau im laufenden Betrieb durchzuführen – ohne die Abläufe von über 2’000 Mitarbeitenden zu beeinträchtigen. Gleichzeitig mussten unzählige Schnittstellen koordiniert und die Zutrittsprozesse auf eine neue Ebene gehoben werden.

Das Ergebnis: alltägliche Eintritts- und Austrittssituationen testen und in Betrieb nehmen, ohne die Abläufe zu beeinträchtigen.
Der Nutzen für HUBER+SUHNER
- Klarheit statt Theorie: Prozesse nicht nur planen, sondern in der Praxis erlebbar machen, testen und verbessern.
- Zukunftssichere Sicherheit: Ablösung des ZUKO-Systems mit 400 Lesern, rund 2’500 Mitarbeiter-Badges und einem Mix aus Online- und Offline-Lesern für reibungslose Abläufe.
- Smarte Zutrittslogik: Definieren von Zonen und Profilen, damit alle Mitarbeitenden genau dort Zugang erhalten, wo sie ihn für ihre Arbeit benötigen.
- Integration in bestehende Systeme: Einbindung der Zutritts-Workflows in die IT-Landschaft von HUBER+SUHNER, Installation der Applikationen auf deren Servern.
- Badge-Management in grosser Dimension: Organisation, Druck und Ausgabe von 2’500 Badges inklusive Instruktion der Mitarbeitenden; Unterstützung des Logenpersonals beim Handling und der Kommunikation.
- Übersicht und Transparenz: Entwicklung einer Visualisierung und einer laufend aktualisierten Berechtigungsliste für Zonen und Profile als Arbeitsgrundlage für HUBER+SUHNER und Securiton.
Mit dem Ergebnis: Ein voll funktionsfähiger Pilot, der Klarheit in den Prozessen schuf, die Sicherheit auf den neuesten Stand brachte und eine belastbare Basis für die Ausweitung auf weitere Standorte legte.
«Grosse ZuKo-Projekte bringen eine Vielzahl spezifischer Herausforderungen und Entscheidungen mit sich. Dank der fachkundigen und empathischen Begleitung konnten wir diese erfolgreich meistern und die erforderliche Technik im richtigen Mass umsetzen. Besonders beeindruckt hat mich das lösungsorientierte Vorgehen auf Augenhöhe.»
Urs Neuweiler, Projektleiter Facility Management bei HUBER+SUHNER Schweiz
Umsetzung und Bau des Pilotprojektes – Neue Sicherheit mit erfolgreicher Systemintegration.
Im Pilotprojekt begleiteten wir HUBER+SUHNER bei der Einführung des neuen Sicherheitssystems von Securiton. Von der Softwareinstallation bis zur Integration in die bestehende IT-Landschaft. Dazu gehörte nicht nur die Einbindung der Securiton-Hardware ins bestehende Netzwerk, sondern auch die Abstimmung der neuen Badges mit bestehenden Funktionen wie Zutrittsmanagement, FollowMe Print, Kassen- und Automatenlösungen.
Damit die Mitarbeitenden die Neuerungen nahtlos nutzen konnten, unterstützten wir zudem beim Kommunikationskonzept für die Einführung der Badges.

Das Ergebnis: Eine detaillierte Ausführungsplanung ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Systemintegration.

Unsere Leistungen im Pilotprojekt
- Systemintegration ohne Brüche: Wir verantworten die Installation der Securiton-Software auf bestehenden Servern sowie die reibungslose Einbindung der Hardware in das bestehende IT-Netzwerk.
- Badge-Management im Alltag: Wir verbinden die neuen Badges mit bestehenden Anwendungen wie Zutrittskontrolle, FollowMe Print, Kassen- und Bezahlsystemen sowie Automaten.
- Begleitung der Mitarbeitenden: Wir unterstützen beim Kommunikationskonzept für die Einführung von 700 Mitarbeitenden und einem verständlichen, praxisnahen Prozess.
- Sicherer Parallelbetrieb: Wir begleiten die Aufschaltung von Türalarmen, Videobildern und GSA-Anlagen auf die Loge, ohne die laufenden Abläufe am Empfang zu stören.
- Expertenschnittstelle: Wir vermitteln neutral zwischen Betreiber (H+S) und Anlagelieferant (Securiton), um Schnittstellen reibungslos und zukunftssicher zu gestalten.
- Qualitätsmanagement: Wir kontrollieren, was installiert wurde. Wir prüfen jede Schnittstelle und erteilen die Freigabe im Wissen, dass HUBER+SUHNER sich auf unsere Beurteilung verlässt. Trotz räumlicher Distanz stellen wir durch die enge Zusammenarbeit mit den Lieferanten immer wieder sicher, dass Technik, Organisation und Prozesse nahtlos ineinandergreifen.
«Dank eurer baulichen, technischen und organisatorischen Unterstützung konnten wir das Projekt gemeinsam erfolgreich umsetzen. Wir haben HUBER+SUHNER umfassend beraten und haben die bestehende Zutrittskontrolle sowie Videoüberwachung durch neue Systeme ersetzt, die nun über ein zentrales Leitsystem gesteuert werden. Besonders geschätzt habe ich die offene und ehrliche Kommunikation sowie das respektvolle Miteinander. Diese lösungsorientierte und partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe war entscheidend für den Erfolg.»
Alex Wenger, Projektleiter Sicherheitsleitsysteme, Zutrittskontrollsysteme bei Securiton AG

Testen und Abnahme mit HUBER+SUHNER – Praxischeck bestanden: Erfolgreiche Abnahme des Pilotprojekts
Das Pilotprojekt machte sichtbar, wie sich neue Sicherheitslösungen im realen Produktions- und Logistikalltag bewähren. Gemeinsam mit HUBER+SUHNER konnten wir Prozesse testen, optimieren und schulen.

Das Ergebnis: Die Zutrittsberechtigung im Zusammenspiel mit dem Logistikalltag ist ein wichtiger Faktor.

Das Ergebnis: Sicherheitstechnische Szenarien und HR-Prozesse konnten unter realen Bedingungen getestet werden.
Warum die Abnahme zum Schlüssel für Klarheit und Fortschritt wurde
Gerade die kleinen, nicht gravierenden Mängel bei der Abnahme erwiesen sich als besonders wertvoll. Sie haben Missverständnisse und Unklarheiten in den Prozessen aufgedeckt. Genau daraus haben wir gelernt. Mit dieser Methode lassen sich Szenarien zielgenau bestimmen, Abläufe präzise testen und das Zusammenspiel im Betrieb realitätsgetreu nachvollziehen.
Für HUBER+SUHNER und das Projektteam von EPRO SECURE war diese Abnahme deshalb nicht nur ein formaler Schritt, sondern ein wichtiger Meilenstein. Sie brachte Klarheit, Sicherheit und Vertrauen in den weiteren Projektverlauf.
Mit dem Ergebnis: gezieltere Szenarien und spürbarer Nutzen im Betrieb.
«Der grösste Nutzen des Pilotprojekts war, dass HUBER+SUHNER seine technische Sicherheit auf den neuesten Stand bringen konnte. Und gleichzeitig in der Praxis erlebt, wie sich diese im Produktions- und Logistikalltag bewährt. Die Rückmeldungen zeigten uns eindeutig: Die Prozesse wurden verständlicher, die Szenarien konnten gezielter gestaltet werden und auch unerwartete Themen, wie die Gewohnheiten im Umgang mit Türen – zum Beispiel ein Türkeil –, konnten adressiert werden. Besonders wichtig war, dass die Mitarbeitenden den Betrieb in Witzberg mit rund 700 Personen ohne Störungen weiterführen konnten. Wenn sämtliche Herausforderungen und Probleme beseitigt werden können, ist das für uns die Bestnote.»
Severin Wenger, Projektexperte Sicherheit, EPRO SECURE

Projektinformationen
Planungszeit
2022–2025
Fachbereiche
Industrie
Realisierungszeit
2024–2025
Projektstandort
Pfäffikon ZH
SIA-Phasen
2 Vorstudie – 53 Inbetriebnahme
Leistungen
Sicherheits- und Türfachplanung
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